Flutlicht, ausgeknipst ...
Vor dem Rückspiel im Europapokal der Pokalsieger gegen Atlético Madrid steht die Eintracht in der Bundesliga nach der 3:4-Niederlage in Essen auf dem 15. Tabellenplatz und ist damit am bisherigen Tiefpunkt der Saison angelangt. „Die Moral ist wieder in Ordnung“, tröstet sich aber Trainer Dietrich Weise: „Zweimal hat meine Mannschaft mit großartigem Kampfgeist einen Rückstand wettgemacht. Das stimmt mich zuversichtlich im Hinblick auf das Europapokal-Rückspiel am Mittwoch gegen Atlético Madrid.“ >> weiterlesen <<
Finde ich es ebenso peinlich wie konsequent? Ja.
Start eines Wettlaufs vor der Haupttribüne des Frankfurter Stadions anlässlich der Arbeiter-Olympiade 1925
(Neuerwerbung)
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(Kicker vom 02.11.1992)
Ganz andere Baustelle: 6.000 km geschafft
Totale Ernüchterung
... Druck ganz anderer Art hat die Frankfurter Eintracht, die in ihrer Sportzeitung zum Heimspiel gegen den MSV Duisburg in großen Lettern fragt: „Neuer Anfang?“ Tatsächlich könnte der fast schon sensationell zu nennende Erfolg beim favorisierten Team von Atletico Madrid im Europapokal der Pokalsieger für den Schub sorgen, der die Eintracht nach fünf sieglosen Partien in der Bundesliga aus dem Niemandsland der Tabelle zurück in die Spitze zu führen vermag, in der sich die Eintracht nach Jahren im ungeliebten Mittelmaß in den beiden letzten Spielzeiten getummelt hat. „Die Beulen von Madrid tun kaum noch weh“, meint jedenfalls Kapitän Grabowski am Spieltag und fügt hinzu: „Natürlich hat der 2:1-Sieg bei Atletico Kraft gekostet, natürlich haben wir Blessuren, aber der Sieg hilft doch über das meiste hinweg. Heute sind wir bestimmt wieder voll da. Denn jetzt haben wir Selbstvertrauen.“ ... [lesen]
(aus der FNP vom 13.02.1998)
F.W. Bernstein:
Na, dann ist ja alles in Butter:
Lajos Detari laut einer Schlagzeile in der 'Abendpost-Nachtausgabe' vom 31. Mai 1988
0:1 Willi Neuberger (6.)
0:2 Karl-Heinz Körbel (7.)
0:3 Bernd Nickel (11.)
0:4 Bernd Nickel (12.)
0:5 Bernd Hölzenbein (16.)
0:6 Jürgen Grabowski (21.)
0:7 Jürgen Grabowski (22.)
0:8 Eigentor (28.)
0:9 Bernd Hölzenbein (34.)
0:10 Jürgen Grabowski (39.)
0:11 Bernd Hölzenbein (40.)
0:12 Jürgen Grabowski (43.)
0:13 Bernd Nickel (44.)
0:14 Jürgen Grabowski (45.)
0:15 Rüdiger Wenzel (48.)
0:16 Bernd Nickel (50.)
0:17 Bernd Hölzenbein (60.)
0:18 Jürgen Grabowski (65.)
0:19 Rüdiger Wenzel (70.)
0:20 Peter Krobbach (71.)
0:21 Bernd Nickel (72.)
0:22 Jürgen Grabowski (73.)
0:23 Jürgen Grabowski (75.)
0:24 Bernd Nickel (77.)
0:25 Bernd Nickel (83.)
0:26 Bernd Hölzenbein (85.)
0:27 Bernd Hölzenbein (86.)
0:28 Karl-Heinz Körbel (87. Elfmeter)
0:29 Bernd Nickel (89.)
0:30 Jürgen Grabowski (90.)
Turbulenter März 1980: Schlagzeilen eines einzigen Tages aus der Abendpost-Nachtausgabe
"... Bernd Nickel war da natürlich als Spielmacher in seinem Element und stach sein berühmtes Pendant in grün, Michael Platini, eindeutig aus. ..."
Das glanzvolle Derby ohne Anlauf
Argentinien erhielt eine Fußballektion
BUENOS AIRES. — Wenn man diese deutsche Fußballnacht vom 13./14. April 1966 (deutsche Uhrzeit 5 Uhr morgens) im „Monumental" von Buenos Aires miterlebt hat, dann muß man aufpassen, um nicht in Superlativen zu schwelgen. Trotzdem, ich wüßte nach 1954 keinen deutschen Fußballtriumpf im Auslande, der sich mit dem grandiosen Sieg der Eintracht Frankfurt gegen die fast komplette argentinische Nationalelf vergleichen ließe. >> weiterlesen ... <<
(((Wer mag, darf sich drauf freuen: zum ersten Mal seit Januar 1962)))
Alles Gute zum Geburtstag
Der Event-Fan vor 70 Jahren ...
Aus einem 'Trainingslager' Mitte der 1930er
(Bericht des Schiedsrichters)
Ein Pyrrhussieg
"Da wollen wir was riskieren, denn wenn man normal spielt, hat man schon verloren. Wenn nicht gegen die Bayern, wann und wo sollte ich sonst mal was versuchen? Keiner erwartet doch, dass wir hier punkten", erklärt Felix Magath vor dem Spiel gegen den aktuellen Tabellenzweiten, bei dem die Eintracht zuletzt im Dezember 1976 auswärts drei Punkte entführen konnte. ’Erwartung‘ ist wohl wirklich das falsche Wort, denn in den sechs Auswärtsspielen dieser Saison wurde bei einem Torverhältnis von 2:14 nur ein Punkt geholt. Zudem fallen Kutschera und Gebhardt verletzt aus, so dass der Trainer seine Mannschaft im Vergleich zum 3:1 gegen Kaiserslautern auf drei Positionen ändern muss. ... [weiterlesen]
Wie wäre es zum Beispiel mit einer Spende an den Förderverein oder einer Fördermitgliedschaft?
Wunschkonzert
Spiele S U N Tore Punkte 1.Eintracht Frankfurt 34 25 4 5 93:29 79 2.Hamburger SV 34 16 11 7 66:51 59 3.Eintracht Braunschweig 34 15 12 7 62:45 57 4.MSV Duisburg 34 17 5 12 82:61 56 5.Borussia Mönchengladbach 34 15 10 9 62:49 55 6.Alemannia Aachen 34 17 3 14 71:65 54 7.Borussia Dortmund 34 15 4 15 58:54 49 8.SV Werder Bremen 34 14 7 13 61:60 49 9.VfL Bochum 34 12 10 12 58:68 46 10.Karlsruher SC 34 12 9 13 53:54 45 11.Fortuna Düsseldorf 34 12 7 15 50:52 43 12.SV Waldhof Mannheim 34 11 9 14 50:68 42 13.1. FC Nürnberg 34 11 8 15 53:64 41 14.1. FC Kaiserslautern 34 10 8 16 53:59 38 15.FC Bayern München 34 10 8 16 46:61 38 16.VfB Stuttgart 34 9 8 17 49:65 35 17.1. FC Köln 34 9 7 18 33:56 34 18.FC Schalke 04 34 9 4 21 45:84 31
... und dann hat er gesagt, Frank, hat er gesagt, sag' doch mal, wie die Bundesligatabelle aussehen sollte, am letzten Spieltag 2015 ...
Gute Besserung, Toni
Ich wünsch mir was ...
(von mir ist der falsche Hinweis auf den Kneipenstandort nicht)
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Grabi ist Trumpf
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Früh übt sich ...
(Youngster Ausgabe 12 - 3/96)
Anno 1932 ...
Noch geheim ... Die Speisekarte der Gaststätte im neuen Riederwald
... Diesen 27. April 1930 werden wir in der Frankfurter Fußballgeschichte als ganz besonders bemerkenswerten Erfolgtag vermerken müssen, obschon er uns keine jener Ehren bescherte, die besonders rubriziert werden können. Der Fußballsportverein holte sich in Mannheim die Qualifikation für das Entscheidungsspiel gegen den "Club". Das ist Grund zur Freude. Aber die festliche Stimmung, die die ganze Stadt in den Abendstunden dieses herrlichen Frühlingstages mit dem vom Taunus herüberduftenden Ozon atmete, hat nur wenig mit dem Erfolg des F.Sp.V. zu tun. Wir haben einen größeren Erfolg errungen.
Größer? Am Ende gar den Grundstein für die „Deutsche" gelegt? Größer! Höher hinaus! Die Eintracht hat die Münchener Bayern geschlagen!
Die Bayern? Aber das haben andere Mannschaften doch auch, Pirmasens sogar im Vor- und Rückspiel, werden Sie sagen, ohne unserer gewaltigen Siegesfreude auch nur ein einziges Gramm nehmen zu können. Man muß Frankfurter sein, um voll und ganz zu erfassen, was dieser Sieg bedeutet. >> weiterlesen <<
... aber auch die Mitarbeiterinnen des Museums verdienen wohl zu viel ...
Wo die Gelder der FuFa landen ...
Falls der Rasen mal wieder in einem erbärmlichen Zustand ist ...
Es is kaa Stadt uff der weite Welt, die so merr wie mei Frankfort gefällt,
un es will merr net in mein Kopp enei, wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei!Un wär´sch e Engel un Sonnekalb, e Fremder is immer von außerhalb!
Der beste Mensch is e Ärjerniß, wann er net aach von Frankfort is.Was is des Offebach for e Stadt! Die hawe´s ganz in der Näh gehat
un hawe´s verbaßt von Aabeginn, daß se net aach von Frankfort sin.Die Bockemer hawe weiter geblickt, die hawe mit uns zusammegerickt;
die Bernemer awer warn aach net dumm, die gawe sogar e Milljon dadrum!E Mädche von hie, deß en Fremde nimmt, deß hat en for was Höher´sch bestimmt;
es mecht en von Hie, un er waaß net wie, e Eigeplackter is immer von hie.E Mädche von drauß, wann noch so fei, dut immer doch net von Frankfort sei!
Doch nimmt se en hiesige Berjerschsoh, so hat se aach noch die Ehr derrvo.Des Berjerrecht in den letzte Jahrn is freilich ebbes billiger warn;
der Wohlstadt awwer erhält sich doch, dann alles anner is deuer noch.So steuern merr frehlich uff´s Tornerfest! Bald komme se aa von Ost und West,
von Nord un Sid un iwwer die Meern: Gut Heil! als ob se von Frankfort wärn.Un wann se bei uns sich amesiern, dann werrd se der Abschied doppelt rihrn
un gewe merr recht un stimme mit ei: wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei!Friedrich Stoltze (1816 - 1891)
aus der Eintracht-Sportzeitung vom 11. April 1981 zum Spiel Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln (4:0):
So? "Nürnberg-Fürth und München, diese beiden großen bayerischen Zentralen, sind mit ihren bisher höchsten Besucherzahlen von 25.000 bei Vereinsspielen von der Mainmetropole weit überflügelt. Das Treffen F.Sp.V. — Eintracht, das am Sonntag im Stadion stattfand, zog 40.000 Menschen an. Diese Masse hält einen Vergleich mit englischen Verhältnissen aus. Frankfurts Rekord ist kein Zufall, sondern eine natürliche Folge der ungeheueren Rivalität zwischen dem Fußballsportverein und der Eintracht. Auch andere Städte haben solche Lokalrivalität, z. B. Klub — Fürth, Wacker — Bayern in München, Stuttgarter Kickers — V.f.B., V.f. R. Mannheim — Waldhof, K.F.V. — Phönix Karlsruhe, aber Frankfurt a. M. hat die impulsivere Bevölkerung und die umsichtigeren, tatkräftigeren, mehr nach vorwärts strebenden Vereinsleitungen. Frankfurt a. M. hat den größten Unternehmungsgeist. ..."
Oder so? "... Um so mehr befremdete es mich, daß ich am vergangenen Sonntage in der Pause des großen Ortsspieles das Opfer eines recht unliebsamen Zwischenfalles wurde, der mich veranlaßt, hier mit aller Deutlichkeit zu erklären, daß es seitens des gastgebenden Vereins, des Fußballsportvereins, eine ungeheuerliche Zumutung bedeutet, einen Teil des Publikums, dem man am Platzeingang sein Geld abgenommen hat, und einen Teil der Pressevertreter der Brutalität und der Raubauzigkeit eines Ordnungsdienstes auszuliefern, dem die elementarsten Begriffe landesüblicher Anstandslehre vollkommen fremd sind. ... Ich verlange, daß platzbauende Vereine Ordnungsleute auf die Menschheit loslassen, die wenigstens ganz bescheidene Umgangsformen haben. ... So weit ich sportliche Mentalität von heutzutage kenne, wird bei der nächsten Gelegenheit die Eintracht ihre gesamte Tribüne absolut Fußballsportvereinsfrei halten, und Fußballsportverein wird dann vermutlich seine gesamte Mitgliedschaft zum absoluten Boykott des Riederwaldplatzes anhalten und erziehen. ...". >> weiterlesen <<
Das Frankfurter Derby.
Die Vorstandsmitglieder der beiden Frankfurter Vereine Fußballsportverein und Eintracht gelangten zu der übereinstimmenden Erkenntnis, daß den Kassen der beiden Vereine Geld fehle. Eine Kasse ohne Geld ist ein unerträglicher Zustand, dem Abhilfe geschaffen werden mußte. Da erinnerte man sich plötzlich, daß aus alten Zeiten noch ein alter Pokal vorhanden war, den beide Vereine unter sich ausmachen sollten. Man holt den Pokal aus der Ecke, bestaunte ihn und sprach einstimmig: Seht, das gibt ein Geschäft.
Es gab allerdings ein Geschäft. Die Frankfurter kamen zu etwa 15.000, das Geld strömte reichlich in die leeren Kassen und schlappen Geldbeutel. Aber der finanzielle Erfolg dieses Treffens steht einer sportlichen Pleite gegenüber, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Man kann schon von Konkursverbrechen am Fußballsport sprechen. Die Profitsucht der Vorstände beider Vereine hat sich bitter gerächt. Der Fußballsport hat eine schallende und schmerzhafte Ohrfeige bekommen. Das groß angelegte Geschäft endete in einem sportlichen Skandal. >> weiterlesen <<
F.-Sp.-V. Frankfurt - Eintracht Frankfurt 3:2Aus den Briefen eines Früh-Unvollendeten.
...
4. Brief.
An die Direktion der Stadt. Irrenanstalt, hier.
Sehr geehrter Herr Anstaltsdirektor! Falls Sie sich für das Studium einer neuen in erheblichem Maße um sich greifenden und periodisch mit seltener Heftigkeit auftretenden manischen Depressionsstörung interessieren, bin ich gerne bereit, Sie auf die Brutstätten des diese Krankheit hervorrufenden Bazillus aufmerksam zu machen. Es sind dies enge Cafes, insbesondere im Zentrum Frankfurts. Die wutartigen Ausbrüche dieser Manie können Sie dann beobachten, wenn sich zahlreiche der Infizierten auf großen Plätzen versammelt haben. Ich glaube, man nennt sie Fußballplätze. Warum weiß ich nicht, denn meistens haben es die Leute mit den Mäulern. Es ist interessant feststellen zu können, wie der Aufenthalt auf derartigen Bazillenbrutstätten sämtliche, auch die stärksten Hemmungen, ethischer, moralischer oder sonst denkbarer Art so restlos beseitigt, daß nichts anderes übrig bleibt als ein schreiend Maul. Ich sehe Ihren gefl. Nachrichten gerne entgegen, sehr verehrter Herr Professor, weise Sie aber bereits jetzt darauf hin, daß ihnen die stellenweise auftretende Antimenschlichkeit dieser Kranken den schlimmsten Schrecken einjagen kann. Ihr sehr ergebener Dr. Hutwerfer. ... . >> weiterlesen <<
Deutscher Meister wird nur die SGE ...
Eintracht Frankfurt - Bayer 04 Leverkusen 1:0 n.V.
(Foto: Steffen Ewald)
Ohne Eintrachtler wird das nichts ...
Das musste mal gesagt werden
Michael Skibbe: "Hôm nay tôi hài lòng về lối chơi mà các cầu thủ Frankfurt thể hiện, chúng tôi đã thi đấu tốt và tận dụng tốt các cơ hội. Đội Việt Nam cũng thi đấu rất hiệu quả và gây cho Frankfurt khá nhiều khó khăn. Tôi rất ấn tượng về phong độ của cầu thủ số 13 và 19 bên phía đội chủ nhà.”
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Anfield Road am 12. September 1972
Am 29.1.1969 verabschiedete sich die Eintracht vor 10.000 Zuschauern im Waldstadion gegen Athletic Bilbao von der Bühne europäischer Wettbewerbe. Heute kehrt die Diva vom Main auf diese Bühne zurück. Ort der Aufführung ist die Anfield Road, wo der FC Liverpool zu Hause ist.
Der siebenmalige englische Meister und Drittplatzierte der letzten Saison hat im Gegensatz zu den Frankfurtern den Start in die neue Meisterschaftsrunde bereits vor einigen Wochen hinter sich gebracht. Dabei erlitten die Liverpooler vor dem letzten Wochenende zwei knappe Auswärtsniederlagen in Folge, nachdem sie zuvor vier Siegen und ein Unentschieden eingefahren hatten. "Ich habe am vergangenen Samstag Liverpool beim 4:2-Sieg gegen die Wolverhampton Wanderers gesehen. Liverpool hat schon acht Meisterschaftsspiele ausgetragen und war deshalb schon in Schwung. Für uns dagegen ist dieses UEFA-Cupspiel praktisch der Start in die neue Saison", sieht Eintracht-Trainer Ribbeck seine Elf im Nachteil.
Ribbeck konnte seine Mannschaft bisher nur im neueingeführten Ligapokal unter Wettbewerbsbedingungen testen. Dort traf die Eintracht aber mit Kaiserslautern lediglich auf einen erstklassigen Gegner ... >> weiterlesen <<
Darüber habe ich mich gefreut
Damals wie heute
aus den Vereinsnachrichten der Eintracht, September 1925