










Letzte Aktualisierung: 28.07.2010
Hast du sie noch alle...?
Alle nicht, aber eine ganze Menge, nämlich mehr als 1.900 Autogramme, weitere 1.500 Spiel- und Spielerbilder, 1.800 Sammelbilder rund 260 Mannschaftsfotos, mehr als 210 Fanzine-Ausgaben und 1.930 Stadionprogramme sowie Daten zu mehr als 4.000 Spielen der Eintracht.
Trotzdem klaffen noch deutliche Lücken auf dieser Site. Wenn ihr Lust habt, helft mir dabei, diese Sammlung so weit wie möglich zu vervollständigen. Schickt mir einfach ein Mail, wenn ihr mir Material zukommen lassen wollt, Adresse steht im Impressum.
Schwarzrote Grüße
Frank
2.432 Spíelberichte online...
Zu diversen Spielzeiten stehen Berichte zu Spielen der Eintracht
online... und zwar immer dort, wo in der Saisonübersicht eine Spielpaarung
verlinkt, d.h. rot dargestellt und anklickbar, ist.>> Übersicht zu den Spielberichten <<
(...und es werden mehr und mehr...)
Ins Flutlicht gerückt
Es is kaa Stadt uff der weite Welt, die so merr wie mei Frankfort gefällt,
un es will merr net in mein Kopp enei, wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei!Un wär´sch e Engel un Sonnekalb, e Fremder is immer von außerhalb!
Der beste Mensch is e Ärjerniß, wann er net aach von Frankfort is.Was is des Offebach for e Stadt! Die hawe´s ganz in der Näh gehat
un hawe´s verbaßt von Aabeginn, daß se net aach von Frankfort sin.Die Bockemer hawe weiter geblickt, die hawe mit uns zusammegerickt;
die Bernemer awer warn aach net dumm, die gawe sogar e Milljon dadrum!E Mädche von hie, deß en Fremde nimmt, deß hat en for was Höher´sch bestimmt;
es mecht en von Hie, un er waaß net wie, e Eigeplackter is immer von hie.E Mädche von drauß, wann noch so fei, dut immer doch net von Frankfort sei!
Doch nimmt se en hiesige Berjerschsoh, so hat se aach noch die Ehr derrvo.Des Berjerrecht in den letzte Jahrn is freilich ebbes billiger warn;
der Wohlstadt awwer erhält sich doch, dann alles anner is deuer noch.So steuern merr frehlich uff´s Tornerfest! Bald komme se aa von Ost und West,
von Nord un Sid un iwwer die Meern: Gut Heil! als ob se von Frankfort wärn.Un wann se bei uns sich amesiern, dann werrd se der Abschied doppelt rihrn
un gewe merr recht un stimme mit ei: wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei!Friedrich Stoltze (1816 - 1891)
aus der Eintracht-Sportzeitung vom 11. April 1981 zum Spiel Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln (4:0):
So? "Nürnberg-Fürth und München, diese beiden großen bayerischen Zentralen, sind mit ihren bisher höchsten Besucherzahlen von 25.000 bei Vereinsspielen von der Mainmetropole weit überflügelt. Das Treffen F.Sp.V. — Eintracht, das am Sonntag im Stadion stattfand, zog 40.000 Menschen an. Diese Masse hält einen Vergleich mit englischen Verhältnissen aus. Frankfurts Rekord ist kein Zufall, sondern eine natürliche Folge der ungeheueren Rivalität zwischen dem Fußballsportverein und der Eintracht. Auch andere Städte haben solche Lokalrivalität, z. B. Klub — Fürth, Wacker — Bayern in München, Stuttgarter Kickers — V.f.B., V.f. R. Mannheim — Waldhof, K.F.V. — Phönix Karlsruhe, aber Frankfurt a. M. hat die impulsivere Bevölkerung und die umsichtigeren, tatkräftigeren, mehr nach vorwärts strebenden Vereinsleitungen. Frankfurt a. M. hat den größten Unternehmungsgeist. ..."
Oder so? "... Um so mehr befremdete es mich, daß ich am vergangenen Sonntage in der Pause des großen Ortsspieles das Opfer eines recht unliebsamen Zwischenfalles wurde, der mich veranlaßt, hier mit aller Deutlichkeit zu erklären, daß es seitens des gastgebenden Vereins, des Fußballsportvereins, eine ungeheuerliche Zumutung bedeutet, einen Teil des Publikums, dem man am Platzeingang sein Geld abgenommen hat, und einen Teil der Pressevertreter der Brutalität und der Raubauzigkeit eines Ordnungsdienstes auszuliefern, dem die elementarsten Begriffe landesüblicher Anstandslehre vollkommen fremd sind. ... Ich verlange, daß platzbauende Vereine Ordnungsleute auf die Menschheit loslassen, die wenigstens ganz bescheidene Umgangsformen haben. ... So weit ich sportliche Mentalität von heutzutage kenne, wird bei der nächsten Gelegenheit die Eintracht ihre gesamte Tribüne absolut Fußballsportvereinsfrei halten, und Fußballsportverein wird dann vermutlich seine gesamte Mitgliedschaft zum absoluten Boykott des Riederwaldplatzes anhalten und erziehen. ...". >> weiterlesen <<
Das Frankfurter Derby.
Die Vorstandsmitglieder der beiden Frankfurter Vereine Fußballsportverein und Eintracht gelangten zu der übereinstimmenden Erkenntnis, daß den Kassen der beiden Vereine Geld fehle. Eine Kasse ohne Geld ist ein unerträglicher Zustand, dem Abhilfe geschaffen werden mußte. Da erinnerte man sich plötzlich, daß aus alten Zeiten noch ein alter Pokal vorhanden war, den beide Vereine unter sich ausmachen sollten. Man holt den Pokal aus der Ecke, bestaunte ihn und sprach einstimmig: Seht, das gibt ein Geschäft.
Es gab allerdings ein Geschäft. Die Frankfurter kamen zu etwa 15.000, das Geld strömte reichlich in die leeren Kassen und schlappen Geldbeutel. Aber der finanzielle Erfolg dieses Treffens steht einer sportlichen Pleite gegenüber, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Man kann schon von Konkursverbrechen am Fußballsport sprechen. Die Profitsucht der Vorstände beider Vereine hat sich bitter gerächt. Der Fußballsport hat eine schallende und schmerzhafte Ohrfeige bekommen. Das groß angelegte Geschäft endete in einem sportlichen Skandal. >> weiterlesen <<









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